Herr Individual geht

In den oberen Bereich eines 2,40 m hohen Betonsockels ist ein kurzes Laufband eingebaut, welches durch einen starken Elektromotor angetrieben wird. Auf diesem Laufband, dessen Geschwindigkeit auf zügiges Schritt-Tempo eingestellt ist, geht ein normal gekleideter Mann mit einem alltäglichen Gegenstand in der Hand.

Die mehrstündige Aktion findet vier Wochen lang während der Hauptverkehrszeit statt. Die Anlage befindet sich in der Nähe eines belebten Bürgersteiges in der Innenstadt.









 





































Herr Individual geht, realisiert in Berlin (1987), Köln (1988), Pécs (Ungarn,1989), Frankfurt am Main (1990), Dublin (2001), Bochum (2006), Bonn (2010), Hamburg (2015)

wurde unterstützt von: Christian Kuhn, Gero Gries, Die Anweisung und Senator für Kulturelle Angelegenheiten, Berlin, Thomas Hasucha; Kulturamt Köln; Pécsi Galéria, Pécs; Planungsbüro Index, Frankfurt am Main; Fire-Statio artist studios, Marcel Hager, Brian Kennedy, Dublin; Museum Bochum, Christoph Kivelitz, Matthias Schamp, Bochum; Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Oliver Kornhoff, Ulrike Becks-Malorny, Bonn; City-Wandsbek, Kulturbehörde Hamburg, Elke Suhr, Einstellungsraum Hamburg. Akteure: Rainer Homann, Berlin; Köln, Frankfurt/Main; Unbekannter, Pécs; Marcel Hager, Dublin; Carsten Weber, Bochum, Bonn, Hamburg.

Dr. Siegfried Reusch, Chefredakteur des Philosophie-Journals "der blaue reiter" schrieb einen erhellenden Text:

Reusch, Dr. Siegfried, Herr Individual geht, Hamburg-Wandsbek, 2015

Text: Peter Funken

Text: Declan Long

Text: Matthias Schamp