FREMD in Neuhausen

Neuhausen auf den Fildern, März, 2003.

Vom hiesigen Kunstverein vermittelt, treffen sich etliche Neuhausener Bürger mit dem ungewöhnlich aussehenden Mann, der von Hasucha FREMD genannt wird. In den folgenden zwei Wochen wird der Fremde den 25 Einladungen folgen, die ihn in Privathaushalte, Supermärkte, Vereinsräume etc. führen. Er scheint vieles wahrzunehmen, obwohl er zu allem schweigt und kaum auf etwas reagiert.







 






































das Projekt FREMD in Neuhausen (2003) wurde unterstützt von: Susanne Jakob, Kunstverein Neuhausen, Bürgermeister Ingo Hacker, Herr Jaudas, Claudia Bosch, Heiderose Bosch, Frauenturngruppe TSV Neuhausen, TSV Handball, Polizeidienststelle Neuhausen, Andreas Edelmann, Herr Bayer, Herr Haas, Herr Baier, Kreis für Heimatforschung, Bundesgrenzschutz, Karin Danner, Herr Dursch, Flughafengesellschaft Stuttgart-Echterdingen, Herr Hermle, Susanne Hoffmann, Frau Krieger, Frau Maihöfer, Frau Schick, Frau Müller, Klaus Merkel, Stephan Köpel, Kai Bauer u.a.

das Projekt FREMD in Brück (2011) wurde unterstützt von: Susken Rosenthal und Benoit Mombree, Kunstpflug e.V., Bürgermeister Karl-Heinz Borgmann, Maximilian Leetz und Familie, Wanderverein „Flinke Füße“, Catrin Severin, Erntekönigin Verena Zabel, Frau Wonneberger, Frau Ruhle, Frau Hanisch, Katrin Lehmann, Herr Lehmann, Monika Kassin, Fa. Pennys,Singverein Brück, Klaus Rybarczyk u.a.

Text: Kai Bauer