| 1) |
Zuerst werden die Sitzlamellen, kurz SILA, von den weißen Stützteilen abgehoben und, soweit es die Scharniere zulassen, möglichst eng aufgerollt.
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| 2) |
Dann werden die vier Schrauben aus dem Stabilisierungskreuz, kurz STABIK, herausgedreht. Die beiden weißen Stützteile werden mit dem Transportrahmen, kurz TRAPORA verschraubt, wobei darauf zu achten ist, dass die Befestigungsgurte frei beweglich bleiben.
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| 3) |
Die aufgerollten SILA werden nun mittig zwischen die beiden Befestigungsgurte auf den TRAPORA gelegt und die Gurte möglichst straff geschlossen.
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| 4) |
Das STABIK wird so unter die beiden Gurte geschoben, dass diese eine zusätzliche Spannung erhalten.
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| 5) |
Die TRASBA kann nun erstaunlich leicht angehoben werden. Mit dem Kopf zwischen den weißen Stützteilen richtet sich die tragende Person auf, die TRASBA ruht stabil auf den Schultern und kann in die günstigste Trageposition gebracht werden. Transportstrecken von mehreren Kilometern Länge sind nun möglich.
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| 6) |
Abgesetzt wird die gebündelte TRASBA, indem die SILA in exakt senkrechte Position aufgestellt wird. Der Kopf des Trägers oder der Trägerin taucht aus den weißen Stützteilen heraus. Das SILA-Bündel muss dabei unbedingt in der Senkrechten bleiben.
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| 7) |
Dann wird die TRASBA so auf den Boden abgelegt, dass die aufgerollten SILA sich oberhalb des TRAPORA befinden.
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| 8) |
Die Befestigungsgurte sind nun zu lösen. Die SILA sowie das STABIK werden beiseite gelegt. Als nächstes wird der TRAPORA von den weißen Stützteilen entfernt und das STABIK mit den Stützteilen verschraubt. Die SILA werden dann, mit der obersten Lamelle beginnend, in die Eisenstifte der Stützteile eingehängt. Für den Rückenbereich ist der Dreierblock, für die eigentliche Sitzfläche der Viererblock der SILA vorgesehen.
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