20 Akteure in alltäglicher Bekleidung finden sich zu festgesetzer Zeit auf dem
Bahnhofsvorplatz ein und begeben sich unverzüglich auf die dort
markierten Stellen. Den individuellen Vorgaben entsprechend werden die
vorgesehenen Wege in unterschiedlichen Tempi abgeschritten.
Für die Dauer von 2 Stunden verändert der Auftritt der Akteure
die Struktur der hier üblichen Fußgängerbewegungen und läßt so
das Bild eines belebten Platzes mit gleichmäßiger Passantenverteilung
modellhaft entstehen.
System B, realisiert in Köln (1990), wurde unterstützt von:
Kulturamt Köln; Michael Krämer (Fotos), Köln; Teilnehmern in Köln.